Listen, die man wieder auf null stellt.
Eine To-do-Liste ist fertig, wenn sie leer ist. Eine Packliste nie — beim nächsten Mal braucht man sie genauso wieder. Häkchen ist für den zweiten Fall gebaut: abhaken, losgehen, und beim nächsten Mal stehen alle Haken mit einem Tipp wieder auf null.
Bald im App Store Für das iPhone, ohne Konto und ohne Server. Wenn du es vorher ausprobieren magst, schreib mir: sebastian@focusislandlabs.com.
Warum noch eine Checklisten-App
Weil die meisten Apps für einmalige Aufgaben gebaut sind. Erledigtes verschwindet, die Liste räumt sich selbst leer, und wer nächsten Dienstag wieder ins Schwimmbad will, tippt alles neu. Genau das ist die Stelle, an der Papier und Notizzettel jahrzehntelang gewonnen haben.
Häkchen dreht das um: die Liste bleibt, nur die Haken gehen. „Alles zurücksetzen" ist deshalb kein Aufräumbefehl in einem Untermenü, sondern der eigentliche Hauptknopf.
Was die App macht
Abhaken, das sich gut anfühlt
Der Haken erscheint nicht, er wird gezeichnet — und die Durchstreichung läuft mit. Beim letzten offenen Eintrag antwortet das Telefon anders als bei allen davor.
Zurücksetzen in einem Tipp
Die Haken fallen gestaffelt von oben nach unten weg. Eine halbe Sekunde, die sich wie Aufräumen anfühlt. Die Einträge bleiben natürlich stehen.
So viele Listen, wie du brauchst
Schwimmbad, Gym, Wochenende, Hundetasche, Umzug. Jede mit eigenem Symbol, in der Reihenfolge, in der du sie hinziehst.
Nichts als Einträge
Keine Fälligkeiten, keine Prioritäten, keine Unteraufgaben. Sobald ein Eintrag Felder bekommt, ist eine Checkliste keine mehr, die man in zehn Sekunden durchgeht.
Liste aus einem Thema
Tipp „Wochenende in den Bergen“ ein, und das iPhone schlägt dir eine Liste vor — mit Apples Modell auf dem Gerät. Nichts wird verschickt. Was nicht passt, wischt du weg, bevor die Liste überhaupt entsteht.
Hell und dunkel
Beide Fassungen sind von Hand gesetzt, nicht automatisch abgeleitet. Das Grün bedeutet in beiden genau eine Sache: erledigt.
Deine Listen bleiben deine
Eine App, aus der man nichts wieder herausbekommt, ist eine Falle. Häkchen ist in beide Richtungen offen — und zwar in Formaten, die auch ohne Häkchen lesbar sind.
- Import aus jedem Text. Kopier eine Checkliste aus Notion, aus den
Notizen, aus einer Nachricht. Aufzählungszeichen, Nummern,
- [x]-Kästchen und ☑-Zeichen werden verstanden; alles andere wird einfach ein Eintrag. - Vorschau vor dem Import. Du siehst die erkannten Einträge samt Haken, bevor irgendetwas angelegt wird.
- Export als Datei. Eine
.haekchen-Datei ist schlichtes JSON — lesbar, sicherbar, im Notfall von Hand zu reparieren. - Export als Text. Zurück nach Notion als Markdown-Checkliste, genau in der Form, die der Import wieder liest.
- Sicherung von allem. Alle Listen in einer Datei, dorthin, wo du deine Dinge aufbewahrst.
So läuft es
- Liste anlegen — oder eine vorhandene aus dem Zwischenspeicher einfügen.
- Einträge tippen — das Eingabefeld bleibt stehen, du tippst die ganze Liste in einem Rutsch.
- Abhaken — beim Packen, unterwegs, an der Tür.
- Haken lösen — beim nächsten Mal steht alles wieder auf null.
Was die App nicht kann
- Keine Erinnerungen und keine Mitteilungen. Häkchen meldet sich nie von selbst.
- Keine geteilten Listen und keine Synchronisierung zwischen Geräten — die Sicherungsdatei ist der Weg auf ein zweites Gerät.
- Keine Unterpunkte, Mengen, Termine oder Anhänge.
- Keine Auswertungen, keine Serien, keine Punkte. Abhaken ist die Belohnung.
- Kein Konto. Es gibt nichts anzumelden.
- Vorschläge gibt es nur, wo Apple Intelligence läuft — sonst bleibt der Text-Import der Weg, der auf jedem Gerät funktioniert.
Datenschutz ist kein Zusatz
- Alle Listen liegen auf dem Gerät, in der eigenen Ablage der App.
- Kein Konto, kein Server, keine Anmeldung.
- Kein Tracking, keine Werbe-IDs, keine Analysewerkzeuge.
- Die App baut im normalen Betrieb keine Netzwerkverbindung auf.
- Eine exportierte Datei geht genau dorthin, wohin du sie schickst.